Waleri Gergijew, Generaldirektor des Mariinski-Theaters und Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, gibt in der antiken Oasenstadt ein Konzert.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Palmyra in einem desolaten Zustand zurückgelassen. Der angerichtete Schaden lässt sich immer noch nicht gänzlich überblicken. Dennoch arbeiten Fachleute bereits an der Wiederherstellung der archäologischen Denkmäler.
Maestro Gergijew und sein Symphonieorchester aus Sankt Petersburg gedenken mit ihrem Konzert der Opfer des Krieges und setzen ein Zeichen dafür, dass sich Kultur und die Zivilisation, die Palmyra seit vielen Jahrhunderten auszeichnet, nicht geschlagen geben.
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