„Wir geben für alle Objekte zusammen mehr als zehn Milliarden Dollar aus, vor der WM und danach. Das sind nicht nur Stadien und Flughäfen – die Hälfte davon ist schon fertig. Das ist eine riesige Arbeit. Wir haben keine Verspätung, alles wird fristgerecht fertig. Die FIFA fordert, in jedem Stadion je drei Spiele bei vollen Tribünen vor dem Wettbewerb selbst veranstaltet werden, und das werden wir tun“, sagte Sorokin vor Journalisten.
Sorokin versicherte, dass die Errichtung von Stadien und Infrastruktur in vollem Gang ist und nichts Russland daran hindern wird sich auf die WM makellos vorzubereiten.
„Nein, es gibt keine Verzögerungen, wir verspäten uns nicht“, so der Chef des Organisationskomitees. „Wir haben große Infrastrukturprojekte, das stimmt. Die größte Arbeit ist die Transportinfrastruktur. Was den sportlichen Aspekt angeht, so sind drei Stadien praktisch fertig, zwei Hauptstadien für 80.000 Zuschauer in Sankt Petersburg und das ‚Luschniki‘ in Moskau werden gebaut. Weitere sieben Stadien werden wie geplant zum Dezember fertig. Der Bau ist in vollem Gang. Natürlich können einige technische Herausforderungen auftauchen, aber bei solch einer großangelegten Arbeit muss man es in Kauf nehmen“.
Die Fußball-WM-Spiele wird in zwölf Stadien in elf russischen Städten stattfinden: In Moskau (Luschniki und Otkrytie-Arena), Sankt Petersburg, Kasan, Nischni Nowgorod, Samara, Jekaterinburg, Wolgograd, Rostow am Don, Sotschi, Kaliningrad und Saransk.
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