Wie die Sprecherin des Betreiberunternehmens, Tatjana Beloussowa, RIA Nowosti mitteilte, habe es sich um einen Kurzschluss in einem Transformator gehandelt. Der Maschinenbrand konnte sofort gelöscht worden.
Laut Betreiberangaben konnten die Kumpel den havarierten Schacht eigentständig verlassen. Zuvor hatte eine Quelle im Rettungsdienst des Gebietes Kemerowo gegenüber RIA Nowosti erklärt, dass bei dem Vorkommnis vier Bergleute verletzt worden seien. Es gehe um Kohlenmonoxidvergiftung und sonstige Verletzungen.
Allerdings musste das Bergwerk „Saretschnaja“ den Betrieb bis auf Weiteres einstellen. Vor Ort arbeiten Expertenteams, die den entstandenen Schaden einschätzen sollen. Die Staatsanwaltschaft des Gebiets Kemerowo hat Ermittlung eingeleitet.
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