Horst Heldt scheut normalerweise keine Kamera. Dieses Mal verschwand der 48-Jährige ohne einen öffentlichen Kommentar aus dem Stadion. Wie es mit dem abwanderungswilligen Sportdirektor beim niedersächsischen Bundesligisten weitergeht, war auch nach der 1:3 (1:1)-Niederlage bei 1899 Hoffenheim unklar.
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