Roman Bürki sprach von „einem schwachen Trost”, Michael Zorc betonte die unveränderte Situation: Öffentlich wollte sich bei Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund partout niemand zu laut über den ausgebauten Vorsprung im Fernduell mit dem FC Bayern freuen.
from Handelsblatt Online – Sport http://bit.ly/2BhL9KC
via IFTTT